Die Borussensektion Lausitz

Unsere Geschichte

Die Geschichte unseres Fanclubs ist schnell erzählt. Unsere Kreisstadt Forst/Lausitz an der Neiße zählt nicht wirklich zu einer der BVB Hochburgen Deutschlands. Trotzdem fanden sich immer ein paar Schwarzgelbe zum gemütlichen Fußballgucken in den unterschiedlichsten Lokalitäten zusammen.

Grund genug diese Borussen in einer Gemeinschaft unter einen schwarzgelben Hut zu bekommen.

Dementsprechend wurde die Gaststätte „Zum weißen Ross“ unter der Leitung der liebevollen und herzlichen Wirtin Karin Goldmann als erste Stammkneipe zum gemeinsamen Borussia-Schauen ausgewählt.

Es entwickelte sich eine besondere Gruppendynamik, sodass sich auch außerhalb der 90 Minuten Fußball getroffen wurde, um diversen freizeitlichen Aktivitäten nachzugehen. In besonderer Erinnerung bleiben dabei das „Pilse suchen“ oder der „Kindergeburtstag“, wo der Begriff „kreatives Trinken“ eine neue Bedeutung erlangte.

Diese, als erstes Kapitel der Borussensektion Lausitz in die Geschichte eingehende Zeit endete leider ebenso tragisch wie unerwartet. Unsere herzensgute Wirtin erkrankte schwer und wir verloren neben einen ganz besonderen Menschen auch unseren ersten gemeinsamen Treffpunkt.

 

Ein Grund, den schon ganz andere Gruppen auseinandergetrieben hat. Nicht aber uns Borussen. Wir nahmen dies zum Anlass, ein zweites Kapitel unserer Geschichte einzuläuten, übernahmen in Kooperation mit einem ansässigen Tennisverein deren Vereinsheim und renovierten ihn in Eigenleistung zu unserem kleinen Zuhause.

Jeder hatte seinen Teil dazu beigetragen und ließ die Gruppe so weit zusammenrücken, dass wir uns am 26.04.2014 dazu entschlossen, einen offiziellen BVB Fanclub zu gründen.

Als erste halboffizielle Präsentation unseres FC´s organisierten wir das jedes Jahr am Pfingstsonntag stattfindende Fanturnier. Ein Freizeitturnier, dass es jedem Fußballfan ermöglichen soll, in den Trikot seines Lieblingsvereins und unter deren Namen auflaufen zu können. Ebenso gilt es als Zeichen gegen die Gewalt „verfeindeter“ Fanlager und „Vereins-Rassismus“ und fand in den ersten Auflagen großen Zuspruch. Der Tennisplatz wurde in den Folgemonaten weiter renoviert und die Grünanlagen gepflegt, ehe uns der Vorstand des Tennisvereins mitteilte, das Vereinsheim einem neuen Investor zur Verfügung zu stellen, welches überraschend das zweite Kapitel unserer Borussensektion Lausitz schließen sollte.

 

Auch durch diesen Tiefschlag ließ aber keiner der Mitglieder einen Zweifel daran, in der Geschichte des Fanlcubs in ein weiteres Kapitel schreiben zu wollen. Nach langer Suche und diversen Besichtigungen verschiedener Räumlichkeiten, einigten wir uns darauf, mit der Gerichtslaube in der Bahnhofsstraße Vorlieb zu nehmen. Zurzeit schauen wir dort regelmäßig die Spiele unserer Borussia in einem großen geräumigen Hinterzimmer, wohl aber im Hinterkopf behaltend, dass dies nicht die Ideallösung für unseren Fanclub sein kann. Dementsprechend sind alle Mitglieder stets auf der Suche nach einem neuen, eigenen Fanclubzuhause, in dem wir gewillt sind, das 03+1te Kapitel unseres schönen Buches „Die Geschichte der Borussensektion-Lausitz“ schreiben zu können...

 

Bei Spielen hier zu finden:

 

Firma Ronny Schneider
Domsdorfer Str. 61a
03149 Forst (Lausitz)

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